freaky, funny, fantastic – Major Parkinson in der Kufa

 Wow, das war mal wieder ein Abend…

Klassisch wie man es meistens von der Kufa kennt etwas wenig Gäste – manchmal fragt man sich schon was da in Kufstein und Umgebung abgeht, schätze mal es fällt in die Kategorie „was der Bauer nicht kennt das frißt er nicht“! 🙂

Aber egal, Major Parkinson war ein fantastisches Spektakel – die sympatischen Norweger kommen extrem gut rüber und sind den Besuch auf jeden Fall wert!!!

Richtig schräge Melodien – hart aber herzlich – sicher nicht für jeden geeignet, wer es zwischendurch aber auch mal etwas härter und schneller verkraftet, für den sind Major Parkinson auf jeden Fall ein Muss.

Noch kurz zu „The Marode Birds“ – geiler Sound, super Mischung, gerne wieder. 🙂

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Streckenübersicht Norwegen

Hier mal eine Übersichtskarte der gefahrenen Strecke – leider eine kleine Lücke in der Nähe von Trondheim, da habe ich ganz einfach vergessen den Datenlogger einzuschalten 🙂

Inzwischen habe ich die Geo-Daten den Bildern entsprechend zugeordnet, jetzt gehts noch ans Aussortieren und wenn alles fertig ist werde ich die Bilder unserer Schweden/Norwegen Reise anfang der Woche online Stellen.

Der Berlingo hat super durchgehalten, jetzt kriegt er dann mal wieder ein Service…

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Harte Fährüberfahrt und Erlkönige in Ingolstadt

So, wir sind wieder zu Hause angekommen! 🙂
Home sweet home – immer wieder schön!

Den Rückweg haben wir ja etwas früher als ursprünglich geplant angetreten, darum mussten wir kurzfristig die Fähre von Trelleborg nach Rostock nehmen – das Auto hatte noch Platz, allerdings war für uns keine Kabine mehr frei.
Die Nacht haben wir also an Bord der Fähre unter einer Treppe liegend im Schlafsack verbracht, wir waren allerdings nicht alleine – vier Punks haben uns Gesellschaft geleistet 😉

Mehr oder weniger gut ausgeschlafen sind wir dann von Rostock aus in Richtung Heimat gestartet, in Ingolstadt haben wir dann einen kleinen Zwischenstop gemacht und folgende Autos im Regen auf die Autobahn huschen sehen:

Dem Kennzeichen nach dürften das VW’s gewesen sein, aber warum klebt die jemand so bescheiden ab?

Schweden und Norwegen habens uns auf jeden Fall extrem gut gefallen und werden uns sicher wieder sehen, beim nächsten Mal allerdings dann keine Monster Tour mehr mit über 8000 Kilometer sondern was gemütlicheres – eventuell probieren wir mal die Hurtigruten.

Von den Kosten her kann bei zwei Wochen leicht über 3 Tausen Euro ausgeben, wobei die Hälfte für Hotels drauf geht und ein Drittel dem Benzin geschuldet ist – der Rest verteilt sich auf Essen, Fähren und was man sonst noch so braucht.

Holt man sich gleich bei Reisebeginn die Fjordcard kann man sicher bei den Hotels ordentlich was einsparen, wir haben es uns in der Hinsicht allerdings gut gehen lassen und sind zumeist in Rica Hotels abgestiegen.

Juni ist noch etwas teurer als der Juli/August weil in Norwegen das dann als Sommer gilt und da gibts günstigere Preise, keine Ahnung warum – bei uns wäre in der Sommer-Saison alles noch viel teurer 🙂

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Geiranger-Blick, Lillehammer scheint recht sportlich zu sein und der Weg nach Hause

Leider ist unser Flaschenöffner vorgestern Abend verreckt also muss der Wein wieder mit nach Hause.
War gar nicht so einfach die Weinflasche ohne passenden Öffner auf zu bekommen, am Ende hat nur Durchdrücken vom Korken weiter geholfen. Der Öffner hat es wohl schon geahnt, der Wein war dann nicht besonders gut – aber der Blick auf den Geiranger-Fjord war auch so berauschend!

Nicht nur zwei radelnde Tiroler wurden dieser Tage in Lillehammer gesehen, die Stadt hat entweder von Olympia wirklich porfitiert oder aber war immer schon sehr sportlich. Hier hat man das gefühl dass jeder Sport betreibt!

Toll fanden wir auch dass die Skispringer gerade Training hatten und wir den Sportmodus unserer Kamera testen konnten. Ein, zwei gute Bilder sind schon dabei, damit man direkt im Flug eine Nahaufnahme hin bekommt gehört dann aber auch schon wieder ein wenig Glück dazu!

Umso schöner wenn auch etwas unscharf ist das Ergebnis – der Gesichtsausdruck spricht Bände! 🙂

Heute sind wir noch in Fredrikstad wo wir es endlich geschafft haben einen Inder aufzutreiben – Mother India, medium scharf war für uns gerade so an der Grenze – noch mehr und ich hätte es nicht mehr essen können, so aber war es lecker!
Wenn alles klappt, dann besteigen wir morgen Abend in Trelleborg die Fähre nach Rostock und dann ist der Weg nicht mehr allzu weit.

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In der Kürze liegt die Würze

Heute ist es schon spät, darum muss es schnell gehen!
Lange fahrt, Navi zeigt ganz lustige Sachen an wenn man mit der Fähre unterwegs ist.
Geiranger Fjord ist einfach toll anzusehen, die Trollstigen sind der Hammer – können wir nur empfehlen!

Zimmer im Utsikten Hotel oder so (Geiranger) sind auch genial, Aussicht auf den ganzen Fjord 🙂

Dafür haben wir kein TV, aber wer braucht das im Urlaub schon…

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Stiklestad/Kufstein der Vergleich 13.06.2010 – 22:14

Damit ihr euch mal vorstellen könnt was es heisst in der Nähe des Polarkreises zu sein, hier ein kleiner Vergleich:

Kufstein, 13.06.2010 um 22:14 Uhr

Und hier kommt Stiklestad, auch am 13.06.2010 um 22:14 Uhr

Der Unterschied ist recht gewaltig, wobei wir inzwischen schon wieder über 1000 Kilometer vom Norkapp entfernd sind! Hier wird es eventuell gegen 2 Uhr sogar etwas dünkler, das war dort oben nicht der Fall… 🙂

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Ein Ritter, welcher kämpfen soll, schlägt sich zuvor den Magen voll!

Die Fahrt nach Stilkestad war heute ohne große Vorkommnisse, allerdings eine kleine Überraschung beim Hotel – Rica Hotel Stilkestad ist auf dem Schlachtfeld, auf dem der Heilige Olav am 29. Juli 1030 in der berühmten Schlacht von Stiklstad gefallen ist, erbaut und gleicht ein wenig einer Arche 🙂

Nachdem unsere Reservierung irgendwie verloren gegangen ist, hatten wir Glück und erhielten doch noch ein Zimmer – wie es scheint sind wir aber hier die einzigen Gäste im Hotel, zumindest haben wir noch niemanden sonst gesehen!
Ich glaube die haben schon von einem frühen Feierabend geträumt, Satz mit „x“ – wird wohl nix.

Zur Erheiterung noch ein blöder Spruch und zwei passende Bilder, wir schauen uns jetzt noch Robin Hood an und freuen uns auf die morgige Fahrt nach Molde.

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Vom Nusfjord nach Sandnessjøen

Heute Morgen sind wir um 03:15 Uhr aufgestanden und haben uns gemütlich auf den Weg zur Fähre nach Moskenes gemacht, die ging um kurz nach 6 Uhr aber Anfahrt und Munterwerden brauchten etwas Zeit und schlafen konnten wir auch nicht mehr.

Die Fähr-Überfahrt nach Bodø war super, dank stärkerem Wind, etwas schaukelnd und daher wie zu Hause im Wasserbett – wir haben also alles verschlafen und konnten keine Bilder machen 🙂

Kurz vor unserem Tagesziel haben wir dann diese Brücke entdeckt:

Abends haben wir bei Dolly Dimple’s (nein Franz, nicht Buster) eine leckere glutenfreie Pizza mit angeblichen 40 cm Durchmesser (waren sicher 50 cm) gegessen – echt gut – und im Moment geniessen wir eine leckere (mitgebrachte) Flasche Rioja (El Coto Crianza 2006).

Leider kommen wir morgen nicht mehr bei den sieben Schwestern vorbei, dafür muss dann später mal eine Hurtigruten-Kreuzfahrt herhalten 🙂
Beim aktuellen Euro-Kurs wird das aber wohl noch etwas warten müssen…

Beim Wetter hatten wir heute auch wieder Glück, nur ein paar Regentropfen zwischendurch aber nicht viel mehr als dass die Windschutzscheibe etwas feucht wurde.

Wenn morgen alles klappt, dann hoffen wir dass wir wieder mal eine Runde mit dem Mountainbike machen können, der Knöchel von Sibille scheint sich erholt zu haben – genaueres sehen wir aber erst unter Last.

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Ausgeschlafen bei den Wikingern

Auf Schaumstoffmatratzen und ohne Lattenrost sondern nur einfach auf Holzbrettern schläft es sich doch irgendwie am besten, eventuell liegts auch an der totalen Abgeschiedenheit oder der Ruhe die hier im Nusfjord herrscht.
Wie auch immer, wir haben sehr gut geschlafen und hätten eigentlich auch den ganzen Tag darin verbringen können – aber das schöne Wetter mussten wir dann doch nutzen! Also um 6 Uhr raus aus den Federn (es war ja schon hell 🙂 ) und auf, die Gegend erkunden.

Das Wikinger Museum war wirklich toll, man konnte dort mal alles ausprobieren – nicht nur die Kleidung sondern auch alle möglichen Werkzeuge. Echt gut gemacht und kann ein riesen Spass sein, besonders wenn eine Gruppe deutscher Pensionisten keine Scheu zeigt und wirklich jeden Scheiss ausprobiert…

Ein Glück dass wir heute noch die Fahrzeiten der Fähre vor Ort gecheckt haben, von Maskenes geht die 10:30 Uhr Fähre erst wieder ab 18.06. und bis dahin nur eine um 6 Uhr und die andere um 14:00. Also heisst es morgen wieder früh aufstehen, damit wir es zumindest bis Mo I Rana schaffen.

Auf den Lofoten hatten wir Glück mit dem Wetter, der heutige Tag war perfekt – morgen soll es etwas feuchter werden, aber wir reisen ja eh ab 😉

Was die Panoramafotografie angeht hatte ich gestern und heute ein paar Probleme, mit den richtigen Einstellungen bei Hugin klappts dann allerdings doch. Bei nächster Gelegenheit werde ich wieder ein paar neue online Stellen: http://privat.grufo.com/
Unter anderen war heute auch der Versuch ein zweireihiges Panorama Bild zu erstellen dabei, bin schon gespannt was dabei raus kommt!

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Die lange „Nacht“ runter

Eigentlich hatten wir gestern geplant bis Tromso zu fahren, allerdings hatten
wir dort mit den Hotels wenig Glück – entweder total ausgebucht, bereits pleite
oder so teuer dass man eigentlich gleich einen eigenen Urlaub buchen könnte.

Also haben wir uns entschlossen einfach noch ein Stückchen weiter zu fahren –
und wie das nun mal so ist, sind wir dann gleich bis zu den Lofoten
durchgefahren. 24 lange Stunden Autofahren und einige Kilometer.

So gegen vier oder fünf Uhr scheint wohl Elch-Zeit zu sein – wir haben binnen kürzester Zeit gleich zwei davon gesehen, manch Norwegen Besucher muss erst mehrmals hier urlauben um einen einzigen zu sehen 🙂
Weitere auf der Liste der gesichteten sind ein Fuchs und ein nicht näher bekannter Vogel im Auerhahn-Stile, eine beinahe mit uns kollidierte Möve gabs auch noch, die hat im letzten Moment entleert und uns die Windschutzscheibe quer vollgeschissen, dadurch konnte sie noch mal ausreichend an Höhe gewinnen und ist mit dem Schrecken davon gekommen.
Die wirklich zahlreichen Rentiere spare ich mir mal aufzuzählen…

Bei meinem letzten Lofotenbesuch hatte ich im Nusfjord mit der Zimmersuche wenig Glück, es war ein Musikfestival im Gange und parktisch alles komplett ausgebucht. Dieses Mal hatten wir Glück und haben eine Hütte im Nusfjord (altes Fischerdorf) bekommen, hier könnte man auch locker zu fünft übernachten!

Jetzt wissen wir auch wie es sich in Holzhütten haust, echt bequem und wenn man ordentlich einheizt gibts eigentlich nichts auszusetzen! Etwas Schlaf mussten wir auch gleich nachholen, mal sehen wie’s dann heute „Nacht“ wird, nach der Fahrt hätte ich auch auf einem nassen kalten Stein gut geschlafen.

Auf den Lofoten bleiben wir jetzt erstmal zwei Tage, dann werden wir mit der Fähre übersetzen und sehen wie’s weiter geht. Ein paar echte Highlights kommen ja jetzt noch – Geiranger Fjord, Bergen usw.

Wir freuen uns auf jedem Fall schon drauf! 🙂