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Puig Major, kalt – saukalt!

Heute sind wir auf den Puig Major rauf gefahren, bzw. so weit man fahren darf – auf 880 Meter geht’s da rauf. Immerhin der höchste Berg Mallorcas.

Dem Wetterbericht nach sollten es heute bis zu 17 Grad werden, allerdings war’s am Berg richtig kalt!!!

Außer mit den Temperaturen hatten wir auch noch mit unserem Sitzfleisch zu kämpfen, über 400 Kilometer sind inzwischen zusammen gekommen und jetzt brauchen wir dann dringend einen (verdienten) Ruhetag! 🙂

Mal sehen ob wir morgen noch eine kleine Runde drehen…

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Mandelblüte und heiße Schokolade auf Mallorca

Heute hatten wir eine Flachlandetappe geplant gehabt, nach dem gestrigen Ausflug in den „Orient“ genau das Richtige!

Allerdings hab ich da bei der Routenplanung wohl ein nicht ganz wichtiges Detail übersehen – über 1000 Höhenmeter können nicht flach sein…

http://m.gpsies.com/map.do?fileId=ebnxmwcositotrvc

Irgendwie wollte ich gpsies da nicht ganz glauben, aber die hügelige Anfahrt und der Gegenwind waren heute nicht von schlechten Eltern!

Am Ziel angekommen (Aussichtsberg neben Randa mit riesen Radaranlage) gab’s erst Mal einen leckeren Kuchen und eine heiße Schokolade die ihrem Namen alle Ehre machte – mehr Schokolade passt in eine Tasse einfach nicht rein! 🙂

Am Rückweg haben wir dann noch das schöne Foto der blühenden Mandelbäume gemacht, mit jedem Tag werden die noch weißer.

Bis auf unerwarteten Gegenwind auf den letzten 10 Kilometern lief’s retour eigentlich wunderbar, nach 111,8 Km freuen wir uns jetzt aber schon auf’s Abendessen!!! 🙂

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Der Orient ist gar nicht so weit weg von Alcudia

Nachdem der Dienstag noch recht stürmisch ausgefallen ist haben wir uns am Mittwoch entschieden die Tour über Orient an zu gehen.

Die Anfahrt war ein Traum, über kaum befahrene Nebenstraßen ging es flach quer durch Mallorca – bis Palma wärs nicht mehr weit gewesen. Und kurz nach Santa Maria dann den Berg hoch. Begleitet vom Rosenheimer Nachwuchs sind wir dann erst auf der Pass-Anhöhe und dann in Orient angekommen.

Hier hatte ich kurz das Gefühl an einem Radmarathon Teil zu nehmen, ca. 60 Radler auf gut 200 Metern – da kommt kein Auto mehr durch. 🙂

Der Rückweg nach Alcudia hat sich dann noch ein wenig gezogen, um Sa Pobla ist auf den Rückenwind wenig Verlass – gerade noch da und wenige Meter nach Sa Pobla kräftiger Gehenwind, so hab ich das nicht gebucht… 😉

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Sella Ronda – vier Traumpässe am Stück

Irgendwie hab ich es gestern geschafft Sibille die Sella Ronda schmackhaft zu machen! 🙂

Also sind wir heute Morgen um 5 Uhr früh aufgestanden und nach Corvara rüber gefahren. Dort angekommen haben wir erstmal einen Parkplatz gesucht, in Richtung Arabba den Campolongo Paß rauf kommt gleich mal einer.

Von dort ging’s dann los über den Grödner Paß, das Sella Joch und den Pordoi Paß zurück zum Campolongo Paß.

Das Wetter war perfekt, wie auf dem Foto unschwer zu erkennen ist 😉
Auch sonst lief’s wunderbar und so waren wir kurz vor 12 Uhr auch schon mit der 52 km und 1650 Höhenmeter fassenden Runde fertig.

Die Sella Ronda gehört definitiv zu jenen Strecken die jeder Rennradfahrer mal fahren sollte, landschaftlich kaum zu übertreffen und an Wochentagen nicht ganz so mit Motorrädern und Reisebussen überfüllt.

Übermorgen wäre die ganze Runde am Sella Ronda Bikeday 2012 komplett für Radfahrer gesperrt, aber da sind wir nicht mehr da und wie man hört soll es gar nicht viel besser sein sich die Strecke mit 11.000 anderen Radfahrern zu teilen! 🙂

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Keine Gnade der Wade!

Heute ging’s wieder in Richtung Würzjoch hoch, dieses Mal aber rechts herum in Richtung St. Andrä.

Hier kann man richtig Höhenmeter fressen, ab und zu würden ein paar Meter in der Ebene nicht schaden – aber hier in Lüsen geht’s immer bergauf!

Sibille schlägt sich sehr gut, zum ersten Mal über 1000 Höhenmeter am Stück und das gleich mit bis zu 16% – weiter so! 🙂

Wie man sieht ist landschaftlich ordentlich was geboten!

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Checkliste Mallorca Rennrad-Urlaub

Damit wir nichts vergessen haben wir uns vor dem Urlaub eine Checkliste gemacht, damit wir beim nächsten Urlaub nicht von 0 anfangen müssen hier die Liste:
(eventuell kann sie ja auch jemand anderer noch brauchen!)

  • Pedale
  • Radschuhe
  • GPS + Ladegerät + Lenkerhalterung
  • Helm
  • Brillen (Sonnenbrille und eine für Schlechtwetter gelb/durchsichtig)
  • Handschuhe kurz/lang
  • Überschuhe
  • Radlsocken
  • Trikot kurz+lang
  • Armlinge/Beinlinge
  • Regen-Jacke/-Hose
  • Mützen, Helmregenüberzug
  • Trinkflasche(n)
  • Kraftfutter (Oatsnack)
  • Sitzwachsl (Sixtus Gesäss Creme)
  • Rucksack
  • Wasserdichte Handy-Tasche
  • Radschloss
  • Sonnencreme
  • LED Fahrradlampen (Froglight)

Mit der Liste sind wir auf Mallorca wunderbar durch gekommen, selbst das sehr kalte Wetter (inkl. Schnee) haben uns keine größeren Probleme bereitet. Natürlich haben wir entsprechend beim Trikot auch Windstopper Jacken und Hosen dabei gehabt. 😉

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Sicherheit geht vor!!!

Nur keine großen Risiken eingehen, offenes Feuer vermeiden…

Gesehen in einer kleinen Kirche namens Ermita de Betlem.

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Verkehrsregelung auf Mallorca

Wer da jetzt Fahrverbot hat ist mir nicht wirklich klar – eventuell ein zu Brei gefahrenes Pacman-Monster? 🙂

Wer sich mit den Verkehrsschildern auf Mallorca auskennt darf sich gerne melden!

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Bei schönem Wetter auf den Col de sa Batalla

Heute Morgen hat der Blick aus dem Fenster bereits das schöne Wetter angekündigt.

Bei kühlen aber ansonsten perfekten Bedingungen haben wir uns heute in Richtung Kloster Lluc auf den Weg gemacht.
 
Am Col de sa Batalla (576m) angekommen Gans erst mal eine kleine Jause. Von sa Pobla aus gefahren ist der Pass konstant mit ca. 5% Steigung zu fahren – ein idealer Einstieg!

Nach der heutigen Runde hat Sich Sibille eine Massage verdient!

Für morgen steht dann das Cap Formentor mit Christian auf dem Programm, mal sehen wie’s uns dann nachher geht und was wir Freitags dann noch machen…

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Schnee am Cap Formentor

Eigentlich wollten wir heute mit dem Rennrad zum Cap Formentor fahren, das schlechte Wetter hat uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht!

Wie man sieht wäre die Fahrt etwas rutschig geworden. Ein paar Radfahrer sind uns allerdings tatsächlich begegnet.