Neues Rennrad für die 2013’er Saison

Gerade eben ist mein neues Rennrad für die 2013’er Saison fertig geworden!

Die Eckdaten:
Specialized Tarmac SL 4 Rahmen,
SRAM-Red 2013’er Garnitur,
FSA Team Issue Vorbau,
3T Ergonova Team Lenker,
Specialized Romin Evo Sattel,
Bontrager Carbon Flaschenhalter,
Shimano Pedale,
FastForward Alu/Carbon Felgen,
Specialized Turbo Pro Reifen

Und das Ganze dann noch dank 2012’er Modell vom Tarmac SL 4 Rahmen in unseren Vereinsfarben.

In Summe macht das dann 6,47 Kilo auf der Waage. 🙂

Ich freue mich schon auf schneefreie Straßen…

Radstadt Radmarathon – ein langer fast kurzer Radmarathon

Gestern war es so weit beinahe pünktlich um 7:31 gab es den Startschuss zum 19. Amade Radmarathon in Radstadt. Am Start lief’s noch alles nach Plan, im 2. Startblock gestartet ging es in die ersten Kurven und dann in die Steigung vom ersten Berg mit zumeist 12 bis 13%.

Ein paar hundert Meter weiter dann die Überraschung, beim Schalten in den ersten Gang ein Klack und schon hatte ich den schwersten Gang eingelegt – Stillstand! Die Fahrerin hinter mir konnte gerade noch ausweichen und ich mich an den Rand retten um niemanden zu behindern.

Das Schaltseil hat sich gelockert gehabt und somit war an Schalten nicht mehr zu denken, ich dachte schon der Radmarathon wäre gelaufen – mit viel Glück blieb direkt hinter mir ein Fahrer stehen um nach seinem Kollegen Ausschau zu halten (oder ich stand im Weg?), auf meine erneute Frage in die Menge der Vorbeifahrenden ob denn jemand einen Imbus Schlüssel einstecken hat, meldete er sich mit einem Multitool. Wenige Sekunden später hatte ich die Schraube wieder angezogen und konnte weiterfahren – wenn auch vorerst nur mit dem zweiten Gang als leichtesten.

Mehr als das halbe Feld war inzwischen schon an mir vorbei gefahren – am Berg oben angekommen habe ich schnell noch die Schaltung ein wenig justiert so dass zumindest der erste Gang rein ging, auf ein paar andere Gänge musste ich verzichten. Angesichts der nächsten beiden Berge mit zum Teil langen 16% Steigungen war das aber verkraftbar!

Von da an lief es eigentlich recht gut, auf den nächsten 450 Höhenmeter konnte ich jede Menge wieder überholen, weitere folgten dann auf der Abfahrt und der dritte Berg folgte sogleich mit weiteren 400 Höhenmetern und einer Verpflegungsstation in Ramsau. Dieses Mal habe ich jede Gelegenheit genutzt zumindest meine Wasserreserven aufzufüllen, die Idee den Balisto Riegel während der Weiterfahrt zu essen war allerdings nicht so gut – zu trocken und die Luft bleibt einem auch weg. Beim nächsten Mal werde ich vor Ort eine Minute länger verweilen und dafür anschließend mehr Gas geben. 🙂

Auf dem weiteren Weg nach Bischofshofen konnte ich mich dann einer recht guten Gruppe anschließen, mit der es bis zur Streckenteilung super schnell dahin ging. Der Großteil wechselte dann auf die lange Strecke und so blieben nur fünf übrig, bei Bischofshofen rissen dann drei ab und wir bummelten zu zweit bis St. Johann um unsere Kräfte für die anschließende lange Steigung zurück nach Radstadt zu sparen.

Nach der Labe in St. Johann folgte dann die recht abwechslungsreiche aber nie richtig steile Steigung an deren Ende ich dann zu einer neuen Gruppe auffahren konnte. Mit der Gruppe bin ich dann bis ins Ziel gefahren – beinahe hätte es noch einen Unfall gegeben als eine der drei Mitfahrenden Frauen beim Griff zur hinteren Wasserflasche das Vorderrad streifte und fast zu Sturz kam. Mit viel Glück konnte sie sich gerade noch fangen und einen Sturz verhindern – da direkt hinter uns ein Reisebus fuhr wäre der wohl eher fatal ausgegangen!

Anschließend folgte noch einer kurzer Zielsprint, im Ziel hat bereits Mario auf mich mit einer Erfrischung gewartet – 3 Minuten hätte ich noch aufholen müssen um mit ihm gemeinsam über das Ziel zu fahren – dank meiner Panne hat es leider nicht geklappt!

Die Massage vor der Volksschule war dann noch ein Highlight am Ende, schmerzhaft aber nützlich.

Der nächste geplante Radmarathon wäre dann am 1. Juli der Mondsee Radmarathon den ich dann mit Sibille gemeinsam bestreiten werde.

Und noch ein paar Daten für die Statistiker:
Streckenlänge 114 Kilometer
Höhenmeter 1850
Zeit 4:14:25
Rang Overall 190. (506 Klassierte)
Rang K-Masters 66. (180 Klassierte)

Specialized Test the Best am Samerberg

Heute hatten wir das Vergnügen am Samerberg beim Test the Best Event von Specialized teilzunehmen.

Auch wenn das Wetter nicht ganz so mitgespielt hat, sind wir voll auf unsere Kosten gekommen – tolle Räder und super Service!

Sibille hat sogar direkt vom Mechaniker und dem Bike-Guide ein Schuh-Service erhalten…

Auf der Vereinsseite vom URC-Ebbs habe ich noch ein wenig mehr zum Test geschrieben!

Die erste Ausfahrt mit dem Stumpjumper Expert Carbon 29er

Gestern habe ich mit Christian zusammen die erste Runde mit meinem neuen Mountainbike gedreht.

Momentan sind die Möglichkeiten noch etwas eingeschränkt, die Runde musste sich auf Schotterstraßen entlang des Inns und schneefreie Bergstraßen beschränken.

Früh morgens war die Fahrt durch den Schanzer-Wald eine kleine Herausforderung, teilweise richtig schön vereist und bei der Unterführung zum Inndamm beim Gasthof Schanz war’s kurz spiegelglatt.

Aber es fährt sich hervorragend mit dem Stumpjumper Expert Carbon 29, nachdem die Einstellung der Brain-Gabel ein wenig angepasst wurde, federt sie jetzt im Wiegetritt nicht mehr ein und bügelt Unebenheiten perfekt glatt. Der Test in ansprechenderem Gelände muss allerdings noch darauf warten dass die Tiroler Berge halbwegs schneefrei werden!

Die Formula R1-S Scheibenbremsen sind richtig bissig, da kommt es ab und zu schon vor dass man auf Schotter schneller bremst als geplant – Vorsicht mit den Reflexen! 😉

Das leichte Gewicht macht sich bergauf doch deutlich bemerkbar, mein altes Fully hat da schon ordentlich mehr auf die Waage gebracht und entsprechend schwerer gings bergauf. Aber auch hier muss man noch selber treten…
Die Steigung zum Duftbräu hat stellenweise knapp 16%, es ging allerdings erstaunlich leicht rauf – kann aber auch daran liegen dass ich am Hinterrad von Christian geklebt bin.

Nettes Detail am Rande, das flache und breite Oberrohr dient beim Warten als angenehme Sitzbank!

Beim Duftbräu angekommen mussten wir leider feststellen dass das Gasthaus noch im Schatten lag und somit haben wir uns den Boxenstop gespart und sind gleich durchgefahren. Wird aber später im Jahr mal nachgeholt!

Anmerkung noch zur BG-Fit Einstellung – es fällt doch deutlich auf um wie viel besser ich auf dem Rad sitze, nichts mehr eingeschlafen und auch nach 60 MTB-Kilometern keine Beschwerden! Als nächstes steht jetzt wohl die Einstellung vom Rennrad an… 🙂

BG-Fit Einstellung beim Mountainbike

Gestern war es so weit, ich hab mein neues Mountainbike übernommen – zuvor gab es allerdings noch eine BG-Fit Vermessung und Einstellung.

BG-Fit steht für Body Geometry Fit Integration Technology und ist ein recht umfangreiches Konzept zum analysieren der Körper Geometrie, den Vorlieben des Fahrers (und/oder Problemchen) und der entsprechenden Einstellung des Rades, damit künftig möglichst wenige Probleme auftreten bzw. die maximale Leistung raus geholt werden kann.

Bei mir scheint mal so gut wie alles im Lot zu sein, alles symmetrisch – einzig mein linkes Knie hat ein wenig nach außen gewackelt, eine BG-Fit Einlage in den Schuh und schon sieht man davon nicht mehr viel.

Jetzt muss der Regen nur noch den letzten Rest Schnee und Salz von den Straßen fegen und dann kann es auf die ersten Trainingskilometer mit dem neuen Mountainbike gehen – ich bin schon gespannt wie viel die Einstellung bringt! (Wetter sieht im Moment gut aus – Dauerregen 🙂 )

Wobei ich anmerken muss dass ich sofort eine deutliche Komfortverbesserung gespürt habe, bisher waren beim meinem Mountainbike die Einstellungen alles andere als optimal.

Ich danke der Firma Radsport Stöger für das perfekte BG-Fit Service im frisch eröffneten BG-Fit Studio!

Eigene GPS Tracks erstellen

Nachdem ich gestern Abend einen GPS Track für eine geplante Mountainbike Tour erstellt habe, dachte ich mir wäre doch nicht schlecht wenn ich da eine Anleitung für unsere Vereins-Webseite schreiben würde… 🙂

Gesagt getan, hier der Link zur fertig Anleitung

Viel Spaß damit und ich hoffe es entstehen jede Menge neuer guter Tracks für Mountainbiker und Rennradfahrer!

Adrenalin-Malkurs in Rosenheim (Paintball)

Nach dem ich mich von meinem Hexenschuss inzwischen schon sehr gut erholt habe, habe ich gestern mein Glück ein wenig herausgefordert und bin mit dem Freizeit Computer Club Kufstein nach Rosenheim zum Paintball spielen gefahren.

Zuvor musste ich allerdings bei meinem Markierer noch einen kleinen Umbau vornehmen, der Anschluß des Druckluftschlauchs war undicht und musste daher ersetzt werden – leider sind die Ersatzteile für meinen Vexor Eye Markierer von Umarex extrem schwer zu bekommen. Ein Glück dass Stefan aus der Abteilung Werkzeugbau mir einen Adapter für das Gewinde (weder Metrisch noch Zoll) gebaut hat, damit konnte ich normale Zoll-Anschlüsse verbauen.

Mein Druckluftschlauch war allerdings 6,3 mm dick und hier wird dann wieder ein 6 mm dicker gebraucht. Der von Stefan mitgebrachte Druckluftschlauch war für 8 Bar oder so ausgelegt – irgendwie hat er sich nicht ganz mit dem wohl etwas höhren Druck beim Markierer vertragen – siehe Foto 🙂

Den 6,3 mm Schlauch habe ich dann mit einer Scheere abgeschabt bis er ca. 6 mm dick war und damit hat es dann funktioniert – 2,5 Stunden Spielen und keinerlei Probleme.

Franz hat dann seine Maso-Ader ausgelebt und sich ordentlich ein paar blaue Flecken verpassen lassen – das nenne ich Einsatz!
Marci ist irgendwie etwas früher verschwunden ohne sich zu verabschieden, oder keiner hat es mitbekommen. Im nachhinein glaube ich seine Freundin kurz gesehen zu haben, aber das kann mich auch täuschen.
Dieter’s blaue Flecken waren nicht so zahlreich wie die vom Franz, aber durchaus auch sehenwert!

Ich selbst hatte an dem Abend Glück, ein einziger Treffer am Körper (Daumen) und der ist nicht geplatzt – der Rest ging auf Markierer, Hopper oder Visier.

Ein gelungener Abend – schade nur dass von unserem Verein so wenige mit dabei waren! Ich hoffe das wird dann beim nächsten Mal wieder besser 🙂

Wie einfach es doch geht Geld zu ergaunern!


Unglaublich, unser Verein hat im letzten Jahr keine Lanparty veranstaltet und infolge dessen haben wir praktisch auch keine Buchungen auf unserem Vereinskonto zu verzeichnen. Jetzt beim erstellen der Jahresabrechnung für 2008 fällt mir auf unserem Konto eine Abbuchung von 179,40 Euro einer Firma Parship GmbH auf, bei der ich mir nicht wirklich vorstellen kann wie die da hin kommt…

Wie es scheint hat sich da ein ganz lustiger (oder eine ganz lustig – wir wollen hier niemanden diskriminieren *gg*) einen Spaß erlaubt und sich eine(n) neue(n) Partner(in) auf unsere Kosten gesucht!

An der Stelle muß ich anmerken dass wir zwar eine sehr lustige Truppe sind, aber wirklich Spaß verstehen wir nicht 🙂

Also ab zur Polizei und Anzeige erstatten – bin ja schon gespannt was daraus wird und wie das ganze abläuft!

Irgendwie schon der Hammer – wer eine Lanparty veranstaltet der muss ja zwangsweise seine Kontodaten online stellen damit die Eintrittsgebühr überwiesen werden kann, dass mit den Daten dann jemand hausieren geht, damit rechnet man ja nicht unbedingt gleich.

Ich werde mal abklären ob man sowas von der Bankseite her verhindern kann, eventuell kann man ja das Konto so schalten lassen dass keine Einzugsermächtigungen oder Abbucher akzeptiert werden – wäre aus sicherheitstechnischer Sicht ein riesen Fortschritt!