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Windows 7 Druckerverbindung nicht möglich Fehler 0x00000bc4

Ein PC der über Jahre ohne Probleme mit einem Drucker verbunden ist kann plötzlich nicht mehr drucken, das Löschen und Wiederherstellen der Verbindung über den UNC Pfad \\prod1\pdf schlägt fehl. Eine Verbindung via IP Adresse \\192.168.1.1\PDF ist allerdings noch möglich!

Im Eventlog von Windows findet sich mal wieder überhaupt nichts, auch sonst kein wirklicher Hinweis woher das Problem stammen könnte.

Nachdem ich alle Verweise auf den Drucker in der Registry gelöscht und den PC neu gestartet habe bekomme ich folgenden Fehler zu sehen: 0x00000bc4

Unglaublich aussagekräftig, hier lobe ich mir die Linux Welt – gewöhnlich vernünftige Fehlermeldungen in den Logs und falls das nicht reicht dreht man das Debugging einfach hoch und lässt sich mit Meldungen überfluten. Mit ein wenig Hirnschmalz kommt man dann meist schnell an’s Ziel.

Nicht so bei meinem „Lieblingsbetriebssystem“ – hier muss man sich via trial and error stundenlang quälen und wertvolle Lebenszeit vergeuden.

So geschehen am gestrigen Tag und heute Morgen, immerhin habe ich eine Lösung für das Problem gefunden und möchte es hier für künftige Einsätze und andere Gequälte festhalten:

Diesen Registry Key löschen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Providers

Und anschließend einmal neu starten, anschließen lässt sich die Druckerverbindung wieder herstellen.

Eine andere vorgeschlagene Lösung hat bei mir nicht funktioniert:

ipconfig /flushdns

Für den Fall der Fälle schadet es aber nicht den mal auszuführen. Die Namensauflösung lief bei mir aber immer sauber durch, ein Ping auf prod1 war immer problemlos möglich und wurde zur korrekten IP aufgelöst.

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Thunderbird/Lightning Fehlermeldung – die binäre Komponente konnte nicht geladen werden

Eine der wohl schrägsten Fehlermeldungen die ich in letzter Zeit erhalten habe und die mich nicht so wirklich auf weiter gebracht hat ist die folgende:

Die für Lightning benötigte binäre Komponente konnte nicht geladen werden, da vermutlich nicht zueinander passende Versinoen verwendet werden. Aktuell haben sie Lightning 4.7.4 installiert, sollten aber eine Version aus der 4.7er-Serie verwenden.

Beim genauen Lesen dürfte auffallen dass die Version 4.7.4 durchaus der 4.7er Serie entspringt  – die Meldung also Schwachsinn ist.

Nach langem Suchen und verschiedenen Tests habe ich dann den Fehler gefunden, er dürfte sehr speziell sein und tritt nur in der bei uns eingesetzten Konstellation auf. Die Besonderheit ist dass unsere Thunderbird User Profil Ordner auf einem Netzlaufwerk (Samba Server) liegen. Alle von den Benutzern auf diesen Laufwerken erstellten Dateien bekommen per Default die Berechtigung 600 also RW zugewiesen – können also nur vom User selbst gelesen und beschrieben werden.

Und genau hier liegt das Problem – die eine DLL Datei die im extensinos/components Ordner von Lightning liegt braucht zusätzlich das execute-bit gesetzt!

Nach einem chmod +x auf der Datei „calbasecomps.dll“ verschwand die Fehlermeldung.

 

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Linux

Samba – Domain Member zeigt keine Benutzer an

Ein PC der gerade frisch in eine Samba Domäne gehängt wurde zeigt im Benutzermanager nur die Domain Gruppen aber keine Benutzer an, woran liegst?

Nach dem Kontrollieren der Group-Mappings über „net group map“ und auch aller sonstigen Verbindungen zwischen Samba und Linux Benutzern hat folgender Fehlereintrag im Logfile zur Lösung geführt:

[2014/01/16 19:19:29.053871,  0] rpc_server/srv_pipe.c:1650(api_rpcTNP)
  api_rpcTNP: samr: SAMR_QUERYDISPLAYINFO failed.

In der Benutzerdatenbank waren Sonderzeichen drinnen (von einer früheren Konvertierung) die dort ein wenig Probleme gemacht haben…!

Der Befehl „pdbedit -L -v|less“ liefert die Auflistung aller Benutzer und deren Daten:

Unix username:        tsbern
NT username:         
Account Flags:        [U          ]
User SID:             S-1-5-21-1214293221-3678129080-71579288-21230
Primary Group SID:    S-1-5-21-1214293221-3678129080-71579288-513
Full Name:            Bernd Schn

Wie man schön sieht steht an Stelle eines „ö“ hier ein „“ also ein Problem mit den Sonderzeichen.

Beheben kann man das Ganze sehr schnell indem man einfach den „Full Name“ frisch setzt und dieses Mal ohne Sonderzeichen:

pdbedit -u tsbern -f „Bernd Schoen“

Und schon funktioniert wieder alles wie es soll!

WSUS – in der Kürze liegt die Würze…

Hier findet ihr einen guten Beitrag über Windows Updates via WSUS mit ein paar Schmankerl wie den manuellem Start aus der Ferne…

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Linux

Cups Pdf Drucker mit 64-Bit Windows – Samba tanzt im Kreis

Und wieder mal bin ich auf eine Möglichkeit gestoßen viel Zeit in eine Sache zu investieren die im Nachhinein betrachtet eigentlich ganz einfach zu lösen ist…! 🙂

Bisher lief das Erzeugen von PDF Dateien ganz einfach über einen PDF Drucker den der Samba Server via Cups zur Verfügung gestellt hat, Windows XP konnte darauf wunderbar drucken.

Unter Windows 7 klappte es leider nicht – es fand sich kein Treiber der sich am Samba Server installieren ließ. Einzig manuell eingerichtet und mit einem generischen Postscript Treiber von Microsoft lief der PDF Drucker. Allerdings ist das keine wirklich gangbare Variante wenn man dutzende oder gar hunderte PC’s damit versorgen soll.

Während meiner Treibersuche hatte ich jede Menge verschiedener Fehlermeldunge, hier nur ein kleiner Auszug…

Probiert habe ich so gut wie jeden Postscript Treiber der irgendwo zum finden war, leider wurden bei manueller Installation der Treiber immer darauf verwiesen dass es sich nicht um einen passenden Treiber für diesen Drucker handelt, und wenn ich mittels „rpcclient“ am Server einen Treiber hinterlegt habe dann ließ sich dieser zwar am Client installieren – funktoinierte allerdings nicht.

Für Windows XP hatte ich den mitgelieferten Apple Color LaserWriter 12/600 Treiber verwendet, der auch wunderbar funktioniert hat. Nur leider nicht mit 64-Bit Betriebssystemen.

Ein selbst zusammengebauter Treiber aus dem 64-Bit Postscript Dateien vom Windows 7 Treiber und der PPD Datei des alten Apple Treibers hat auch keine Abhilfe gebracht.

Also griff ich zur Holzhammer Methode – Drucker komplett gelöscht, Treiber und alle Verweise mit „rpcclient“ entfernt und dann noch einmal ganz von vorne!

Hier nun die Schritte die mich zum funktionierenden PDF Drucker für 32 und 64 Bit Systeme gebracht haben:

Auf einem Windows 7 PC lokal einen Drucker an LPT1 mit dem Windows Color Laser Printer 55 PS3 Treiber installieren.

Anschließend unter Systemsteuerung/Hardware und Sound/Geräte und Drucker den Drucker anklicken und im Menü Druckerservereigenschaften auswählen. Dort auf den Reiter Treiber wechseln und den Color Laser Printer auswählen – Eigenschaften anklicken.

Dort finden sich die Details zum Treiber, die ersten vier Einträge sind die wichtigsten – aber auch alles was unter „Abhängige Datei“ geführt wird brauchen wir im nächsten Schritt.

Alle diese Dateien müssen wir nun auf den Samba Server kopieren und zwar ins Verzeichnis /var/lib/samba/printers/x64

Jetzt können wir uns den addprinter Befehl für den rpcclient zusammen bauen:

adddriver „Windows x64“ „Color Laser Printer 55 PS3:PSCRIPT5.DLL:GNACA540.PPD:PS5UI.DLL:PSCRIPT.HLP:NULL:RAW:
GNACA541.PPD,GNACA542.PPD,GNACA540.DLL,GNACA540.INI,
GNACA540.XML,GNACA54Z.DLL,GNACA5DA.CHM,GNACA5P1.XML,
GNACA5UI.DLL,PSCRIPT.NTF,GNACA540.GDL,GNACA54A.DLL,
GNACA5B1.DLL,GNACA5BT.DLL,GNACA5P1.RES,GNACA5PU.DLL,
GNACA5UI.JS,PS_SCHM.GDL,GNACA5BJ.DLL,GNACA54C.DLL,
softcoin.dll,gencoin.dll,GNACA5P2.RES,GNACA5P2.XML,
GNACA5P3.RES,GNACA5P3.XML“

Nach dem Druckernamen folgt die postscript DLL Datei, die PPD Datei mit den Druckereinstellungen, die Postscript User Interface DLL und die Hilfe Datei. Anschließend ein NULL für’s fehlende Monitoring und RAW für den Datentyp. Jetzt kommen noch alle Abhängigen Dateien durch ein „,“ getrennt und schon ist der Befehl fertig.

Mit „rpcclient -Uroot SERVERNAME -c“ können wir nun die RPC-Client Verbindung zum Server öffnen und den obigen Befehl ausführen.

Dieser sollte dann mit „Printer Driver Color Laser Printer 55 PS3 successfully installed.“ quittiert werden.

Jetzt verbinden wir den Treiber mit dem Drucker:

setprinter PDF „Color Laser Printer 55 PS3“

Wobei PDF natürlich der Name des Drucker ist wie ich ihn im Cups angelegt habe.

Vom Windows 7 PC aus können wir dann mit  \\SERVERNAME\PDF eine Verbindung zum Drucker herstellen und der Treiber sollte automatisch vom Server nachgeladen werden, eine Abfrage ob man dem Server vertraut und den Treiber wirklich installieren will sollte auch noch erscheinen und mit OK bestätigt werden.

Der Windows XP Treiber für 32 Bit wurde bei mir im Anschluss dann automatisch gefunden und installiert, falls nicht kann man das gleiche auch dafür durchführen und muss nur beim adddriver Befehl das „Windows x64“ durch ein „Windows NT x86“ ersetzen!

So einfach wäre das ganze – nachdem das nach dem Löschen ohne größere Probleme funktioniert hat gehe ich davon aus dass meine ursprünglichen Probleme an einer verkorksten Treiberinstallation vom Windows XP her rühren. Irgendwie wollte der Windows 7 den 64 Bit Treiber nicht zum vorhandenen Drucker zuordnen.

Ich hoffe ich kann dem einen oder anderen das lange rumprobieren ersparen und die Anweisungen helfen ein wenig weiter! 🙂

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Sicherheit

Adobe Flash für die offline Installation

Nach jeder Sicherheitslücke die behoben wurde das selbe Spiel mit dem Update vom Adobe Flash – weil man über die Webseite von Adobe nur die EXE-Datei mit dem Installer der dann den Download anreißt bekommt, gibts hier den Link zu den Medien für die Offline Installation:

http://www.adobe.com/products/flashplayer/distribution3.html

Die Silent-Installation funktioniert mit dem Switch „-install“ hinter der EXE-Datei.

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Cebit Linux

Cebit 2012 – Docusnap – IT-Konzept, Topologie, Inventarisierung auf Knopfdruck

Heute habe ich mir die aktuelle und brandneue Version von Docusnap angeschaut (Version 6). Bereits die Version 5 hat heterogene Netzwerke schon sehr gut inventarisiert, mit der Version 6 sind noch ein paar wichtige Punkte dazu gekommen die ich zum Teil hier nennen möchte.

Nachdem man sein Netzwerk wie bisher inventarisiert hat kann man über den neu hinzugefügten Punkt IT-Konzept auf Knopfdruck das IT-Konzept für’s Unternehmen erstellen lassen.  Die Vorlage kann dann nach belieben angepasst werden und wird bei künftigen Veränderungen im Netzwerk entsprechend automatisch angepasst.

Toll hat mir auch die Topologie-Erkennung gefallen, dabei werden die aktiven Switche im Netzwerk erkannt und via SNMP abgefragt und die so erfassten Daten anschließend aufbereitet. Das Ergebnis ist eine übersichtliche Grafik mit der groben Netzwerkstruktur und wenn man weiter rein klickt auch eine Übersicht auf Switch-Ebene. Dort sieht man dann sehr schön welches Gerät an welchem Port hängt.

Aus dem IT-Alltag finde ich diese beiden Sachen schon mal sehr interessant, das kann man auf jeden Fall brauchen! Kommt ja nicht selten vor dass man sich fragt an welchem Port hängt jetzt der Rechner genau – oder dass man bei einer Fehlersuche wissen will welche Rechner sonst noch am gleichen Switch hängen.

Aber auch sonst gibt es noch jede Menge Neuheiten – wie z.B. die Integration vom Sharepoint-Server, Hyper-V, IIS, VM-Ware, Berechtigungsanalyse uvm.

Gefällt mir sehr gut was die Firma Itelio da rechtzeitig zur Cebit in Version 6 auf den Markt gebracht hat!

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Cebit

Cebit 2012 – Windows 2008 und die Metro Oberfläche

Heute habe ich mir ein Paar Details zum Windows 2008 und der Metro Oberfläche angesehen, beim MSDN-Vortrag gabs ein paar Einblicke.

Grundsätzlich sollen auch beim Windows 2008 weiterhin alle „normalen“ Desktop Anwendungen wie bisher funktionieren. Allerdings erscheint beim Klick auf den Start-Button die Metro Oberfläche mit den Kacheln wie man sie vom Smart-Phone her schon kennt.

Microsoft macht recht detaillierte Vorgaben wie diese auszusehen haben, was auch Sinn macht weil die Anwendungen ja auf möglichst vielen verschiedenen Geräten laufen sollen.

Interessant ist z.B. dass eine Metro Anwendung genau 5 Sekunden Zeit hat ihren Status zu sichern wenn das System ihr eine Suspend Anforderung schickt – also wenn z.B. auf eine andere Anwendung umgeschaltet wird. Ein Anwendung die im Suspend-Modus ist kann vom System jederzeit beendet werden wenn zum Beispiel der Speicherplatz eng wird.

Wie das die Anwendung anstellt bleibt dem Programmierer überlassen.

Alle Metro Anwendungen müssen auf ihre Daten über Web-Dienste zugreifen, der direkte Zugriff auf lokale Daten oder Datenbanken ist nicht vorgesehen. Metro läuft komplett in einer Sandbox, localhost ist z.B. von einer Metro Anwendung nicht ansprechbar.

Die Zugriffe auf Dienste und Ressourcen erfolgt bei Metro Anwendungen asynchron, ein Programm schickt also die Anforderung zum Speichern ab und prüft dann den Status. Ein Upload kann somit auch weiterlaufen nachdem die Anwendung im Suspend ist oder bereits beendet wurde, die Anforderung muss nur vorher abgesetzt werden.

Ich denke dass sich Windows 2008 mit seiner Metro Oberfläche am Unternehmensdesktop so schnell nicht wieder finden wird, schon alleine weil man Anwendungen für Metro und ältere Windows Versionen getrennt entwickeln muss und nur teilweise den Quellcode wiederverwenden kann.

Auf den Windows Tabletts wird es meiner Meinung nach schnell Fuß fassen, wenngleich Android da schon ein ordentliches Stück weiter ist und beim Metro eines noch komplett offen ist -> werden die Windows Telefone dann auch damit laufen? Von Microsoft wollte und durfte da keiner was dazu sagen…

Generell scheinen noch einige wichtige Punkte komplett offen zu sein, wie der Market funktionieren wird, wie Unternehmen ihre selbst entwickelten Anwendungen innerhalb des Unternehmens verteilen sollen/können usw.

Mein Eindruck war dass Microsoft zwar erkannt hat dass IOS und Android sich den Markt aufteilen und sie richtig Gas geben müssen wenn sie noch mitmischen wollen, das Ganze Windows 2008 Metro Ding und die Strategie für PC’s, Tabletts und Handys noch alles andere als fertig ist.

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Linux

Thunderbird Signatur manuell einfugen – mein erstes TB Plugin

Wenn man E-Mail Vorlagen im Thunderbird ohne Signatur abgespeichert hat, dann steht man vor einem kleinen Problem wenn man auf Basis der Vorlage ein Mail erstellen will und dieses eine Signatur haben soll!

Aus meiner Sicht eigentlich eine total simple Funktion und völlig unverständlich warum das im Thunderbird nicht drinnen ist.

Das war für mich heute der Grund warum ich mich ein paar Stunden mit XPI, XUL und JavaScript beschäftigt habe. Eigentlich eine recht einfach Sache.

Als erstes habe ich mir das Grundgerüst der XPI Datei mit dem Add-on Builder vom Mozilla Projekt erstellt.

Anschließend habe ich nach passenden Beispielen und Referenzen gesucht, dabei waren die folgenden Seiten/Quellen recht hilfreich:

– Beispielcode – Compose New Message
– Source-Code von am-identity-edit.js zum finden der Signatur
– Die Jar-Dateien einer Installierten Thunderbird Version (de.jar und messenger.jar)
– Eine beliebiges Add-On zum Anregungen holen (Contacts Sidebar in meinem Fall)

Alles in allem war’s gar nicht so schwer – das ganze läuft mit 35 Zeilen XUL/JavaScript Mischmasch und funktioniert bisher ganz gut.

Für meine Thunderbird Add-On Premieren Programmierung bin ich recht zufrieden! 🙂

Mit meinem kleinen Tool und der Einstellung „mail.identity.id1.attach_signature=true“ in der Prefs.js gesetzt, wird standardmässig keine Signatur angehängt und mit Rechtsklick „Signatur am Ende einfügen“ eingefügt.
Warum der Wert auf „true“ stehen muss erschließt sich mir nicht wirklich, aber so hat es funktioniert.

Für den Fall dass jemand Interesse an dem Teil hat einfach melden…

2011-05-26 Nachtrag: Ich habs mal als Add-On bei Mozilla eingereicht, jetzt heisst es warten auf den Review…

HP Drucker Treiber sind echt die Seuche! -> HP OfficeJet 6000 mit Linux/Samba

Gewöhnlich lassen sich Druckertreiber mit Linux/Samba recht einfach installieren, ein paar Kleinigkeiten gibts zu beachten – aber wenn er mal installiert ist reicht im Normalfall vom Client aus ein Doppelklick auf den Drucker am Server und schon ist alles installiert.

Nicht so beim HP Officejet 6000 – da bekommt man dann beim Testseite Drucken eine Fehlermeldung dass leider nicht gedruckt werden kann und ob Windoof mit einer Hilfeseite weiterhelfen soll…

Wer die Hilfeseiten kennt, der spart sich das dann schon mal 🙂

Nach längerem Rumprobieren mit den Cups eigenen Druckertreibern und noch ein paar alternative von HP & Co habe ich es dann mit dem HP LaserJet PS 8500 Druckertreiber zum Laufen gebracht.
Unter Linux ist zusätzlich der native HP Officejet 6000 Treiber installiert den eine aktuelle Linux bzw. Cups Version gleich mitliefert.

HP könnte sich da echt mal ein Beispiel bei Brother nehmen, die liefern nicht nur zu fast allen Druckern passende Linux Treiber mit – sondern auch noch funktionierende Windows Treiber, die auch mit Samba und Cups zusammen spielen…