Ich habe hier einen Server der immer nur tagsüber läuft, inzwischen wachsen die Logfiles schon ordentlich an – 300 bis 400 MB hat da das eine oder andere schon!
Da der Cron-Job immer zu nächtlichen Zeiten oder früh morgens laufen würde (ich glaube so gegen 7 Uhr), der Server aber noch nicht eingeschaltet ist, werden die Logfiles auch nie verkleinert bzw. entsorgt.
Um die gängigen Logfiles kümmer sich der Logrotate – nicht so aber bei syslog, messages & co – die werden über einen eigenen Job abgearbeitet.
Ubuntu nutzt dafür das Script /etc/cron.daily/sysklogd
Die für mich einfachste Lösung für das Problem ist das Script einfach beim Rechnerstart mit zu straten. Dafür habe ich dei Datei /etc/init.d/bootmisc.sh ein wenig angepasst und im „start“ Teil am Ende den Aufruf für das Script /etc/cron.daily/sysklogd mit eingebaut.
Die Konfiguration vom sysklogd ist in /etc/syslog.conf abgespeichert.
Ein Mail-Server-Setup das nicht nervt — weil alle anderen Lösungen nervig waren "Wie schwer kann…
<Sarkasmus>Die besten Softwareentwickler arbeiten bei Microsoft!</Sarkasmus> Als Endanwender würde ich mir Fehlermeldungen erwarten die aussagekräftig…
Auf einem Linux Server braucht man eventuell das WAP Modul von ESET nicht, der Weg…
Auf einem Linux System mit installiertem Veeam Agent wird auf File-Level Basis eine Sicherung des…
Ich habe schon länger nicht mehr hier im Blog geschrieben, was nicht daran liegt dass…
Man macht es nicht jeden Tag, darum schadet es nicht sich's kurz zu notieren... Hier…